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Terrasse

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Das Wichtigste in Kürze

Als Terrassenbeläge empfehlen sich Terrassenplatten, Terrassendielen, Pflastersteine und Kies.

Die beliebtesten Terrassenformen sind: L-förmig, rechteckig und geschwungen.

Die verschiedenen Terrassenbeläge im Vergleich

Sie wünschen sich schon lange eine eigene Terrasse? Wir lassen Ihren Wunsch in Erfüllung gehen. Bei der Auswahl, des Materials für Ihre neue Terrasse spielen eine Menge Kriterien eine Rolle: Qualität, Nutzbarkeit, Wetterbedingungen und natürlich die Optik. Abgesehen von der Optik unterscheiden sich alle Beläge vor allem im Hinblick Wetterbeständigkeit und Pflegebedarf. Beton, Holz, Naturstein und WPC gehören zu den beliebtesten Terrassenbelägen. Wir wollen Ihnen für die richtige Entscheidung des passenden Terrassenbelages einige Vor- und Nachteile vorstellen. Aufgrund der Ausstrahlung von Wärme und Natürlichkeit, ist Holz eines der beliebtesten Terrassenbeläge. Dabei kann die Verwendung von Holz als Terrassenbelag auch einige Nachteile haben. Bei einigen Holzarten könnte es im Laufe der Zeit zu Splitterbildungen kommen, auch die Pflege mit Holzöl ist für eine schöne Terrasse notwendig. WPC dagegen ist UV- und witterungsbeständig und besteht aus einem feuchtigkeitsbeständigen, formstabilen und langlebigen Material. Da es splitterfrei ist, ist es sehr barfußfreundlich. Der einzige Nachteil ist es, dass es ohne Pflege mit der Zeit ausblasst. Naturstein ist mit seiner natürlichen, edlen und mediterranen Optik ebenfalls ein beliebter Terrassenbelag. Dadurch, dass es sich hierbei um ein rein natürliches Material handelt, ist es sehr pflegeleicht und farbecht. Trotzdem wird empfohlen den Naturstein mit einem Fleckenschutzimprägnierungsmittel zu behandeln. Dadurch können sich auf der Oberfläche keine Flecken bilden und somit wird eine kostenintensive Reinigung vorgebeugt.
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Die richtige Planung

Haben Sie sich schon Gedanken über die Ausrichtung der zukünftigen Terrasse gemacht? Die Ausrichtung bei der Terrassenplanung sollten Sie von Ihren Vorlieben abhängig machen. Die einen wollen im Sommer die Sonnenstunden bis in den Abend genießen, die anderen wollen eher lieber im Hochsommer einen kühlen Rückzugsort. Sie sind ein Sonnenanbeter oder Hobbygärtner und wollen auch schon im Frühjahr oder auch noch im Herbst die angenehmen Temperaturen genießen? Dann wäre eine Terrasse in die Himmelsrichtung Süden ideal für Sie. Oder Sie wollen lieber Ihren Feierabend mit Freunden und Familie auf Ihrer Terrasse ausklingen lassen? Dann sollten Sie sich für die Ausrichtung in den Westen entscheiden. Das und vieles mehr sollten Sie in der Planung Ihrer neuen Terrasse berücksichtigen.

Terrassengestaltung – so geht’s

Die Terrasse lässt sich mithilfe einfacher Mittel zu einem wunderbaren Wohlfühlort machen. Zur Grundausstattung einer schönen Terrasse gehört auch die perfekte Überdachung, sie ermöglicht es Ihnen auch bei schlechten Wetterbedingungen Ihre Terrasse genießen zu können. Zugleich übernimmt der entsprechende Witterungsschutz auch die Funktionen eines attraktiven Sonnschutzes. Auch ist es ratsam sich einen effektiven Sicht- und Windschutz an den Seiten anzubringen. So sind Sie vor unerwünschten Blicken geschützt und haben Ihrer Familie die Privatsphäre gesichert. Mit dem richtigen Gartenzubehör, Bodenbelägen, Dekorationsartikeln und Pflanzen geben Sie Ihrer Terrasse das entsprechende Ambiente. Bei der Terrassengestaltung kann man auch vielen Designs nachgehen. Zu den bekanntesten Stilen gehören unter anderem der Landhausstil, der Bauhausstil, der skandinavische Stil und der mediterrane Stil, sie alle unterscheiden in der Art des Bodenbelages, der Dekoration und der dazugehörigen Bepflanzung. Bei der Bepflanzung sollten Sie sich dem Stil des umliegenden Gartens anpassen. Wenn Sie gerne mal einen längeren Abend auf Ihrer Terrasse verbringen möchten, sollten Sie in Ihre Terrassenplanung unbedingt die Beleuchtung mit einbeziehen. Dabei gibt es zahlreiche Varianten Ihre Terrasse auszuleuchten. Am besten gelingt Ihnen das mit LED in Kombination mit Solartechnik. Die derzeit beliebtesten Trends für die Terrassenbeleuchtung sind: bodennahe Spots, Fackeln, Pflanzkübelbeleuchtung und Laserprojektoren.

Wie groß sollte die Terrasse sein?

Die Beantwortung dieser Frage ist Ihnen überlassen. Dennoch sollten Sie Ihre Terrasse nicht zu klein Planen. Später sollen Gartenstuhl und Gartentisch, Blumenkübel oder sogar Sandkasten ihren Platz darauf finden. Sie sollten zunächst Funktion und Standort Ihrer Terrasse bestimmen. Häufig ergibt sich die Größe und Form dann ganz von allein, weil schnell klar ist, wo Gartenmöbel stehen und Wege ins Haus verlaufen können. Es empfiehlt sich bei der Größenplanung die im Haus lebenden Personen mit einzuplanen. Bei einem Singlehaushalt benötigt man keine allzu große Terrasse wie bei einer großen Familie. Eine vierköpfige Familie beansprucht ungefähr 25 Quadratmeter Grundfläche beziehungsweise 5 x 5 Meter bieten genug Platz, um die ganze Familie im Freien unterzubringen.

Was kostet mich eine Terrasse?

Die Kosten für eine Terrasse variieren ganz stark, je nachdem was Ihre Vorstellungen und Wünsche sind. Hinzu kommen noch Material- und Arbeitskosten, die je nach Qualität steigen könnten. Um zusätzlichen Stress und Arbeiten zu vermeiden, wäre es empfehlenswert, sich einen Fachmann ins Haus zu holen. Dieser kann Sie mithilfe des vorhandenen Experten Know-hows professionell bei allen Fragen rund um Ihre neue Terrasse beraten. Die Kosten für eine Terrasse müssen Sie nicht in jedem Fall selbst tragen. Beim Abbauen von Barrieren oder der Verbesserung des Einbruchschutzes, ist es möglich eine Förderung zu erhalten.
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